Im Streben nach Bildung wird Tag für Tag etwas erworben. Im Befolgen der Natur wird Tag für Tag etwas aufgegeben. Immer weniger wird getan, bis Nicht-Tun erreicht ist. Nichts wird getan, nichts bleibt ungetan. Die Welt wird dadurch gelenkt, dass man den Dingen ihren Lauf läßt. Durch Eingreifen kann nichts gelenkt werden.